FREIWILLIGE FEUERWEHR SOLLENAU

Unsere Freizeit für Ihre Sicherheit

Nachdem sich, wie medial angekündigt, am 10.08.2017 eine Unwetterfront von Süden her Richtung Ostösterreich ausgebreitet hatte und bereits eine Vielzahl an Feuerwehren bei Unwettereinsätzen aktiv waren, erreichten am Nachmittag auch Sollenau erste Gewitter. 

Durch den Sturm wurden dabei Bäume im Bereich der Leobersdorferstraße bzw. der ehem. B17 beschädigt, sodass deren Äste die Fahrbahn blockierten. Nachdem diese beseitigt waren, konnte zwar vorerst wieder eingerückt werden - ein weitaus schlimmeres Unwetter zog dann aber einige Stunden später, gegen 21:15 Uhr auf. Starkregen und starke Sturmböen ließen erneut zahlreiche Bäume im Gemeindegebiet teilweise umstürzen/knicken bzw. Äste herabfallen: bei der Volksschule, bei der Zufahrt zum Bauhof, in der rechten bzw. linken Bahnzeile, Blumauerstraße, Wiener Straße, Feldgasse sowie bei der Grünzweig Halle.

Nach dem Abarbeiten der Einsätze kam es gegen 02:00 Uhr Früh noch zu einem TUS-Alarm in einem Betrieb im Gewerbepark Ost1, der sich jedoch als Fehlalarm erwies.

Auch am 11.08.2017 waren noch einige Spuren des Unwetters zu beseitigen: z.B. in der Ebenfurtherstraße bzw. bei Blumau. Zudem kam es am späten Nachmittag um 17:40 Uhr zu einem weiteren TUS-Alarm, diesmal jedoch in der Lebenshilfe. Auch hierbei handelte es sich um einen Fehlalarm.

Update: Ein weiterer Sturmschaden kam noch am So, 13.08. dazu. In der Neubaugasse war ein Baum auf einen Zaun gestürzt und musste durch uns entfernt werden.

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Am 08.08.2017 wurde die Feuerwehr Haschendorf zu einem Brandverdacht im Bereich Haschendorf/Großmittel alarmiert.

Wie sich herausstellte, standen etliche Quadratmeter Wiese-/Waldfläche in Brand. In weiterer Folge wurden die Feuerwehren Ebenfurth und Siegersdorf, sowie um 17:00 Uhr auch unsere Wehr alarmiert, da sich das Feuer durch den lebhaften Wind immer wieder neu entfachte und auf weitere Flächen auszubreiten drohte.

Mehrere Atemschutztrupps waren damit beschäftigt, von verschiedenen Seiten den Brand mittels mehrerer C-Rohre zu bekämpfen. Mit unserem Atemschutzcontainer wurde in der Zwischenzeit ein Atemschutzsammelplatz für die einzelnen Trupps eingerichtet. Die Versorgung mit Löschwasser gestaltete sich aufgrund der exponierten Lage nicht gerade einfach, sodass wenig später auch die FF Felixdorf gerufen wurde, die mit ihrem GTLF und weiteren Atemschutztrupps die bereits im Einsatz befindlichen Kräfte unterstützte und einen zusätzlichen Pendelverkehr mit Löschwasser einrichtete. Nachdem die Flammen bekämpft waren, galt es die zahlreichen Glutnester ausfindig zu machen und abzulöschen. Abschließend erfolgten noch Kontrollen mit der Wärmebildkamera, wo letzte Löschmaßnahmen mittels Löschrucksack duchgeführt wurden.

Danach rückten wir ins Feuerwehrhaus ein um uns an die Reinigung der eingesetzten Schläuche und Werkzeuge zu machen um die Einsatzbereitschaft wiederherzustellen.

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Zu einem Aufsehen erregenden Verkehrsunfall kam es am 06.08.2017 im Bereich der Blumauer- bzw. Maria Theresien Straße.

Die BAZ Wr.Neustadt alarmierte uns um 13:57 Uhr zur Fahrzeugbergung. Am Unfallort eingetroffen, wurde die Einsatzstelle abgesichert, beim Fahrzeug der Brandschutz sichergestellt und mit den Aufräumarbeiten begonnen. Auf der regennassen Fahrbahn kam ein PKW offenbar in der Kurve ins Schleudern, rasierte eine Straßenlaterne in einer Grünfläche ab und prallte dann frontal in eine Gartenmauer. Sowohl das Auto, als auch die Mauer wurden (teilweise) erheblich beschädigt. Die Lenkerin wurde von der Rettung mit Verletzungen unbestimmten Grades ins Spital gebracht.

Die beschädigte Laterne musste durch uns mittels Motortrennschleifer entfernt bzw. abgesichert werden. Der PKW wurde mittels Wechselladefahrzeug und Kran von der Unfallstelle entfernt. Abschließend waren noch Fahrzeugteile zu beseitigen und die Einsatzstelle zu reinigen bevor wieder eingerückt werden konnte. 

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Kurz vor Mittags, am 31.07.2017, um 11:32 Uhr alarmierte uns die BAZ gemeinsam mit der FF Felixdorf zu einem vermeintlichen Fahrzeugbrand. 

Auf der Großmittelstraße begann ein Fahrzeug - vermutlich infolge eines technischen Defektes - zu rauchen. Der Fahrzeuglenker konnte den PKW glücklicherweise noch am Fahrbahnrand abstellen und die Insassen in Sicherheit bringen. Nachdem nach Eintreffen am Einsatzort der Bereich abgesichert und ein Brandschutz aufgebaut war, konnte mittels Wärmebildkamera nach der Ursache für die Rauchentwicklung gesucht werden. Scheinbar fing der Turbo Feuer. Die Hitze führte zum Schmelzen des Kühlflüssigkeitbehälters, sodass diese mit Ölbindemittel gebunden werden musste.

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